besonderes Yoga = Vini-Yoga

Das Vini-Yoga Konzept erklärt:

individuell
Yoga-Unterricht gibt es in großer Vielfalt, abhängig von Form/Tradition und der/dem Lehrer_in. Ich folge einem alten Konzept des Yoga, das heutzutage Vini-Yoga genannt wird (in der Tradition von T.K.V Desikachar und T.Krishnamacharya). Diese Yogaform beschreibt die Kunst, Yoga individuell angepasst, kompetent und kreativ zu unterrichten. Bei mir finden Sie deswegen keine standardisierten Techniken oder zu bewältigende akrobatische Haltungen, sondern ich schaue mir jeden einzelnen Teilnehmer an und passe die Yoga-Übungen individuell an. Warum? Weil jeder Mensch einzigartig ist und Jede_r eine eigene Körpergeschichte mit sich bringt. Weil Jede_r andere körperliche und geistige Möglichkeiten hat, ist es wichtig, dass Yoga an den Übenden angepasst wird und nicht umgekehrt. Außerdem kann man nur auf diese Weise auf individuelle körperliche und geistige Ziele eingehen und genau das macht Vini-Yoga zu einer besonderen Yogaform.

Gesund üben
Weil individuelle Anpassungsfähigkeit ein weitgehendes anatomisches Wissen erfordert, bin ich dementsprechend ausgebildet. In meinen Yoga-Stunden finden sie rückenschonende Übungen, die je nach Bedarf intensiviert (für Kraftaufbau) oder reduziert (bei Beschädigung, Schwäche und Schmerz) werden. Wichtig ist hierbei, dass Sie mich vor Stundenbeginn hierüber informieren.

Heilen, sich finden und verändern
Was erhoffen Sie sich von Yoga?
Die Erfahrung zeigt und viele seriöse Studien bestätigen: eine regelmäßige Yogapraxis kann gestörte Körperfunktionen harmonisieren und verschiedene Beschwerden günstig beeinflussen. Dabei steht Yoga nie im Widerspruch zu anderen Behandlungsansätzen, ist aber eine unterstützende Möglichkeit.
Yoga ist allerdings kein Zaubermittel und machmal ist das Potential zur Minderung der Beschwerden begrenzt. Aber gerade in solchen Situationen kann Yoga helfen, einen Umgang mit Schmerz und Verlust zu finden, Selbstvertrauen zu stärken und Selbstheilungsprozesse zu mobilisieren.
Energie tanken – zu sich kommen – die nötige Distanz zu den Anforderungen des Alltags finden – den eigenen Körper und Atem positiv erleben – Stress abbauen – innere Klarheit und Ruhe finden – aber auch Körperkoordination, Körperkraft, geistige Konzentration und Stabilität verbessern. Das sind realistische Ansprüche bei einer regelmäßigen Yogapraxis. Yoga kennt dafür das Üben der Âsanas (Körperhaltungen und Bewegungen), Prânâyâma (Atemübungen) und Meditation (Achtsamkeit und Konzentration).

Mein Unterricht ist inspiriert von der Tradition Yoga als einen offenen Weg zu verstehen. Frei von religiösen Dogmen, transparent und hinterfragbar. Diese Tradition ist erkennbar an ausgesuchten und möglichst individuell angepassten Übungen; die Stunden sind dem Leistungsniveau der Teilnehmer angemessen konzipierte und werden Schritt für Schritt mit einfachen Formen weiterentwickelt. Wobei der Atem immer dynamisch mit der Bewegung verbunden bleibt.